Die Mannschaft des Albrecht-Altdorfer-Gymnasiums triumphiert im Finale dieses besonderen des Fußballturniers.

Gemeinsam zum Erfolg und Spaß dabei haben. Was für das Singen im Chor gilt, trifft auch für den Teamsport zu. Am Ende des Schuljahres stehen oft verschiedene Fußballturniere auf dem Stundenplan des Domspatzen-Gymnasiums. Und alle haben ihre Hausaufgaben gemacht. Es wird mit Leidenschaft zu Werke gegangen, bei den Mädchen wie bei den Jungen. Gleich zu Beginn der Woche ging es um den „Drei-Schulen-Cup“. Dazu hatten sich die Domspatzen je zwei Teams aus zwei Regensburger Schulen, dem Albrecht-Altdorfer-Gymnasium (AAG) und den Pindl-Schulen, eingeladen. 

Regensburger Domspatzen können nicht nur sehr gut singen, sondern haben auch ein Faible für den Sport. Traditionell gab es auch diesmal zum Ende des Schuljahres auf dem Sportgelände der Domspatzen den Kampf um den Fußball-Wanderpokal im Rahmen des Drei-Schulen-Cups. Am Ende holte das Albrecht-Altdorfer-Gymnasium I nach einem 3:1-Sieg im Finale gegen die Domspatzen I den Sieg. Auf dem dritten Platz landete die zweite Mannschaft des Pindl-Gymnasiums nach einem 7:0 gegen AAG II.

Rund 40 Teilnehmer waren insgesamt am Start. Hinzu kamen 25 sportbegeisterte Schülerinnen und Schüler, die neben an ihr Beach-Volleyballturnier spielten. Hier hatte das Pindl-Gymnasium am Ende die Nase vorn. Zahlreiche junge Fans sorgten mächtig für Stimmung.

Im vierten Jahr des Fußball-Turniers hätte es um ein Haar mit dem ersten Sieg für die Domspatzen geklappt, doch letztlich unterlagen sie trotz Heimvorteil mit 1:3 dem Albrecht-Altdorfer-Gymnasium I. „Beim fünfjährigen Jubiläum im kommenden Jahr holen wir den Pokal“, sagte Alexander Fleischer, der als Fachschaftsleiter Sport am Domspatzengymnasium für die Organisation und den reibungslosen Ablauf zuständig war. „Insgesamt sind die Spiele sehr intensiv, aber immer fair verlaufen. Ich glaube, wir haben uns wieder als sehr guter Gastgeber präsentiert“, sagt Fleischer. Der Dank gelte allen, die – wie in den letzten Jahren auch – großes Engagement gezeigt haben.